Bernh-Art.de

Bernh-Art.deBernh-Art.deBernh-Art.de

Bernh-Art.de

Bernh-Art.deBernh-Art.deBernh-Art.de
  • Start
  • Künstler
    • Ein Portrait malen lassen
    • Kunst-Malerei-beauftragen
    • Künstler-und-Werk
    • Auf Youtube: bernh-art
    • Stimmen über den Künstler
  • Werkmonographien
  • KAKUAKMO
    • Vorstellung meiner Schule
    • Kunst Workshops Seminare
    • Lehrprogramm NEU
    • Bernhard auf Youtube
    • Preise
  • BLOG
  • Kontakt & Impressum
  • Mehr
    • Start
    • Künstler
      • Ein Portrait malen lassen
      • Kunst-Malerei-beauftragen
      • Künstler-und-Werk
      • Auf Youtube: bernh-art
      • Stimmen über den Künstler
    • Werkmonographien
    • KAKUAKMO
      • Vorstellung meiner Schule
      • Kunst Workshops Seminare
      • Lehrprogramm NEU
      • Bernhard auf Youtube
      • Preise
    • BLOG
    • Kontakt & Impressum
  • Anmelden
  • Konto einrichten

  • Mein Konto
  • Angemeldet als:

  • filler@godaddy.com


  • Mein Konto
  • Abmelden

Angemeldet als:

filler@godaddy.com

  • Start
  • Künstler
    • Ein Portrait malen lassen
    • Kunst-Malerei-beauftragen
    • Künstler-und-Werk
    • Auf Youtube: bernh-art
    • Stimmen über den Künstler
  • Werkmonographien
  • KAKUAKMO
    • Vorstellung meiner Schule
    • Kunst Workshops Seminare
    • Lehrprogramm NEU
    • Bernhard auf Youtube
    • Preise
  • BLOG
  • Kontakt & Impressum

Konto

  • Mein Konto
  • Abmelden

  • Anmelden
  • Mein Konto
English Profile

Bernhard Karlowitz

Atelierportrait: Künstler Bernhard Karlowitz barfuß auf Stuhl vor monumentaler Sackleinen-Leinwand.

»Ich bin kein Künstler —

ich moderiere die Entstehung von etwas Seiendem. Im Gestaltungsakt der Malerei – in der unbändigen Reibung zwischen Material, Maler, Motiv und Moment. 

In der Interaktion sprechender Valeurs, denen ich die Geste gebe, male ich im Erleben. In der absoluten Einheit von Erlebnis- und Malakt bin ich das Werkzeug dieser formgestaltenden Synthese: Kunst.


Intuitiv-lebendige, malerische Geste bildet Begegnungen ab; ist verbindliche Form meiner Malerei.


Ich empfinde meine Kunst als radikale Konsequenz der Moderne – bin zutiefst verbunden mit der Meisterschaft des italienischen Quattrocento und der Philosophie der griechischen Antike.


Als Techniker arbeite ich in der Tradition der klassischen Studien- und Untermaltechnik. Ich führe die Temperamalerei in die volle chromatische Expression der Gegenwart, ohne ihre schlichte Brillanz, ihren poetisch-matten Schimmer und das feine Spiel der Lasuren zu verlieren.


Meine Kunst ist nicht vorhersehbar.


Sie ist nicht dekorativ.


Sie folgt keiner oberflächlichen Ästhetik.«

»Bernhard hat sich (...)


eine eigenständige künstlerische Position jenseits der Kategorien
realistischer und abstrakter Kunst erarbeitet, die man als eine Veränderung
der Voraussetzungen von
bzw. der Einstellung zu
heutiger Malerei
und unserem Verständnis der Abbildfunktion bezeichnen könnte.«

 







Professor Rolf Lobeck, Kassel, 2001 

Bernhard Karlowitz — Portraitist einer Neuen Moderne

Bernhard Karlowitz ist Freier Akademischer Bildender Künstler

Atelierportrait: Maler Bernhard Karlowitz im Unterhemd mit Malteller und Pinsel vor Oedipus-Gemälde.

Als figurativer Maler und Zeichner einer Neuen Moderne studierte er Freie Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse „Neue Malerei (+ Medien)“ von Prof. Rolf Lobeck. 


Im Kassel der Jahrhundertwende: 

im Spannungsfeld der Negierung freier Malerei, 

dem Kampf um ihr Existenzrecht neben Konzeptionalismus, malerischer Oberflächenästhetik, 

der virtuellen Begeisterung einer neuen Medienepoche, 

im Scherbenhaufen postmoderner Formfindungsexperimente. 


Ein prägendes Studiensemester bei Hans Platschek bestimmt die theoretische und malerische Tiefe seines Werkes bis heute. 

Die Temperatechnik für die Neue Moderne

Ausstellungs-Portrait: Der Künstler Bernhard Karlowitz neben einem Tempera Portrait seines Vaters.

Karlowitz nutzt die historische Temperamalerei in der Tradition der klassischen Untermalung, modifizierte dieses Verfahren jedoch zu einem dynamischen Alla-Prima-Medium für Porträts in Echtzeitsitzungen, Figurationen und Landschaften. 


Der Künstler arbeitet an der technischen Verdichtung der Temperatechnik zur expressiv voll ausgeführten, erzählerischen Tafelbildmaltechnik. Malerei wird, wieder, zum bildsprachlich komplexen, visuell in sich geschlossenen Ereignisraum. 


Seit 2014 arbeitet sich Bernhard Karlowitz in der Beschäftigung mit den Schriften Ingeborg Scheiblers und Ranuccio Bianchi Bandinellis in die Verfahren der antiken Malerei und in das Erdfarbregister ein. 


Daraus resultierend entwickelt der Künstler eine sequenziell angelegte chromatische Maltheorie, die sich von der Farbkreisidee löst und die chromatische Bildaufgabe neu (und alt) begreift. 

Die Einheit von Mal- und Erlebnisakt

Portraitsitzung mit Modell: Künstler Bernhard Karlowitz malt ein Portrait im Garten in Stuttgart.

Karlowitz greift die Prämisse der Einheit von Mal- und Erlebnisakt in sakraler Verbindlichkeit auf und stemmt sich in seinem ganzen Werk gegen die kontemporäre Veroberflächlichung der Malerei, die für ihn so zur schlicht motivischen oder ästhetischen, künstlerisch substanzlosen Behauptung wird. 


Bernhard Karlowitz bestand auch unter dem daraus resultierenden weitestgehenden Ausschluss aus dem Präsentations-, Prämierungs- und Förderungssystem der 2000er-Jahre unnachgiebig auf die definitorische Ausformulierung seiner Konsequenz der Klassischen Moderne. 


Geste und unmittelbarer Malakt formulieren die empathische Ebene der künstlerischen Begegnung

Portraitfragment des monumentalen Tempera Standbildes FRAU MIT SPEER von Bernhard Karlowitz.

... und verbindet die malerische Aufgabe in die einheitliche Genese von Malerei, die als Ganzes über ihre materielle Form Kunst wird und dabei Intention, Motiv und die klassische Betrachtererwartung überwindet.


In einer Kunstkooperation mit dem Linden-Museum Stuttgart (Staatliches Museum für Völkerkunde) malte Karlowitz in einer Live-Session in Echtzeit die General-Konzertprobe der in Stuttgart gastierenden, chinesischen Musiklegende Xu Jiande und des sie begleitenden Gufeng-Ensembles auf einem großformatigen Diptychon, observativ direkt aus den Zuschauerrängen. 


Karlowitz malte Künstlerporträts, die in Erstbegegnungen im Termintakt der Gastierenden in Probe- oder Vortragsräumen in Einmalsitzungen vollendet wurden. 

Der Künstler reiste dabei als mobiles Atelier an und agierte in strukturell kontemporärer Modernität, ohne das Porträt als Form medial „abzukürzen“. 


Die Kunst – oder konkret: die Porträts, zum Beispiel des Tänzers und Choreographen Shang-Chi Sun (Taipeh/Berlin), des Theaterkenners und Publizisten Peter von Becker (Berlin) oder des Musikers und Komponisten Daniel Schnyder (New York) – entstehen aus dem Moment, „sind“ Begegnung – auch wenn sie so schnell sein muss wie die 2000er-Jahre. 

Ungewöhnliche Anschnitte und staatliche Würdigung

Modernes Temperagemälde von Bernhard Karlowitz: Sommer-Weinberg, kriechende Schatten am Nachmittag.

Die Komposition des Malers ist geprägt von ungewöhnlichen Anschnitten und Fragmentierungen, wobei die motivisch-klassische Bildaufgabe hinterfragt oder überwunden wird: 

Der Hintergrund kann zum gleichwertigen motivischen Symbol wie das Motiv selbst werden – so wie in der Staatsgalerie-Serie von 2008/2009, die die Tradition des Porträts diskursiv reflektierte, 


oder in den fragmentierten Weinberg-Landschaften, in welchen der Maler über die Fragmentierung motivisch-malerische Aufgaben zur rein abstrakt-malerischen Aufgabe herauslöste und als solche rein malerisch motiviert, die motivische Erwartungshaltung auflösend, im Bild etablierte. 


Eine der zentralen Arbeiten dieser Landschaftsfragment-Vielteile, die bis zu 24 oder mehr Einzelteile aufweisen, wurde vom Land Baden-Württemberg in Würdigung des künstlerischen Schaffens von Bernhard Karlowitz für die Kunstsammlung des Landes ausgewählt. 

Olympia @ Home Office - Schlußakkord eines Mythos

6-teiliges Temperagemälde von Bernhard Karlowitz: Olympia at Home Office, Fortsetzung v. Goya, Manet

Im Gemälde Olympia at Home Office zwingt der Maler den Betrachter über die Bildausschnitte und den malerischen Fokus der Einzelteile in einen konzipierten Betrachterabstand zum Motiv, lässt ihn am Motiv entlangrobben, es abschnüffelnd. 


Seine Olympia setzt das jahrhundertealte Motiv, das Maler als Fackel weiterreichen, mit einer modernen Frau im Homeoffice fort. 


Karlowitz’ Olympia ist nicht nackt, sondern sitzt am Laptop quer im Armsessel, mit Rock und lediglich entblößten Beinen, überschlagen über den Sesselarm und mit dem Stilettabsatz winkend. Über die Fragmentierung des Motivs ist die Fuß-Episode sexuell konnotiert und knüpft auf eine ganz „andere“, zeitgemäße Weise an die Maja-Thematik von Francisco de Goya (1746–1828) oder das Olympia-Skandalon von Édouard Manet (1832–1883) an. 


Karlowitz’ Olympia verlockt den Betrachter nicht, erwartet und empfängt ihn nicht, nimmt ihn nicht einmal wahr; 

er kann nur an ihrem Bild entlangrobben und findet seine Entsprechung in einem dekorativen Plastikhund, den Olympia in ihrem Stuttgarter Penthouse-Appartement im Raum platziert, 

während ein pflegeleichter Kaktus am Fenster vor der Aussicht auf die Dächer der Großstadt steht. 

Prämisse und Ausblick

Chromatische Verbindlichkeit einer erzählerischen Malerei

Bernhard Karlowitz begreift Hans von Marées’ malerisches Erbe als Chance für eine von Erzählverbindlichkeiten befreite Neue Moderne. 


Er verbindet diese Idee mit dem Konzept des malerisch-gestalterischen Aktes und der sich daraus im Bildraum entwickelnden Figuration, die nicht Gegenständlichkeit vor dem Raum ist, sondern aus chromatischer Interaktion generierte Figuration. 

Aktuelle Projekte und künstlerische Ausblicke

Aktuelle Werkzyklen umfassen großformatige Arbeiten zur Sophoklestragödie Oedipus sowie ein monumentales Triptychon zur Ilias von Homer. 

Sie folgen den Werkzyklen der frühen 2020er-Jahre zum Narkissos-Mythos nach Ovid und Karlowitz’ moderner Fortsetzung des klassischen Themas der Moderne „L’Après-midi d’un faune“: Le Faune au soir.


Diese Werkzyklen, die mehrere Großformate und Studien umfassen, werden derzeit dokumentarisch aufgearbeitet, in Bälde in Auszügen hier präsentiert und Gästen der Ateliergalerie vorgestellt. 


Für das Jahr 2026 ist eine Kooperation für die malerische Allegorie der darstellenden Kunst und des Künstlers in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Elia Ritter in Planung und bereits in Vorbereitung.


Dieser Webauftritt dokumentiert die Werkmonographien, den Entstehungsprozess und die kunsthistorischen Kontexte zentraler Projekte aus dem Œuvre des Künstlers.

Inhaltliche Neuausrichtung

Sehr geehrte Kunstinteressierte, geschätzte Sammler,

aufgrund einer grundlegenden inhaltlichen Neuausrichtung meiner  Webpräsenz sind die im Folgenden noch sichtbaren Angaben zur  Preisgestaltung und Auftragsabwicklung ab sofort nicht mehr gültig.  Die entsprechenden Passagen werden schrittweise entfernt.


In der neuen bernh-ART Ateliergalerie präsentiere ich Ihnen in Kürze  exklusive Zyklen 

aufgrund einer grundlegenden inhaltlichen Neuausrichtung meiner  Webpräsenz sind die im Folgenden noch sichtbaren Angaben zur  Preisgestaltung und Auftragsabwicklung ab sofort nicht mehr gültig.  Die entsprechenden Passagen werden schrittweise entfernt.


In der neuen bernh-ART Ateliergalerie präsentiere ich Ihnen in Kürze  exklusive Zyklen meines freien zeichnerischen und malerischen Schaffens: 

* Die Hekuba-Fragmente (2025) 

* Die Orpheus-Serie (2012) 

* Die Kalamos-Studienserie auf 30g-Reispapier (2016) 


Private Vorab-Anfragen zu den Exponaten sowie zu Porträtaufträgen in Echtzeit-Sitzung nehmen mein Team und ich jederzeit gerne entgegen.  


Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Bernhard Karlowitz, Juli 2026 

Die Annäherung an das Werk: Dokument und Präsenz

Das observative Archiv — Die Atelierlesung und Werkmonographien

Maler Bernhard Karlowitz malt in seinem Sommer-Dach-Atelier mit nacktem Oberkörper am Oedipusgemälde

Das dokumentarische Archiv


Seien Sie dabei, wenn Bilder entstehen oder Zeichnungen nach ihrer kompromisslos-unmittelbaren Linie suchen. 


Im YouTube-Archiv ist der Entstehungsprozess des Oedipus-Gemäldes und des Ilias-Triptychons dokumentiert. 


In der Ateliercam sehen Sie zudem die Entstehung der monoinstrumentellen Graphit-Serie „Hekuba“. 

Die physische Präsenz — Der Werkraum und Echtzeit-Sitzungen

Ateliergalerie: Künstler Bernhard Karlowitz bei Hekuba-Serie, Graphit, monoinstrumental nach Cézanne

Das Atelier in Heilbronn


Die bernh-Art Ateliergalerie befindet sich in den privaten Werkräumen des Künstlers im Südwesten Deutschlands. 


Hier entstehen großformatige Temperabilder und zeichnerische Serien – und hier finden die Echtzeit-Sitzungen der Porträtaufträge statt. 


Besuche, Ateliergespräche und private Vorab-Besichtigungen der Zyklen sind ausschließlich nach vorheriger, schriftlicher Terminvereinbarung möglich.


Atelier Bernhard Karlowitz
Güldensteinstraße 78 (Atelier 1) | 74081 Heilbronn | Deutschland
T: 0049 (0) 7131 205247 | M: contact@bernh-art.de

 Die Besichtigung ausgewählter Werkzyklen für Sammler und Institutionen sowie Anfragen für Porträtsitzungen in Echtzeit sind nach vorheriger Vereinbarung möglich. Für tiefergehende Informationen zu den Sujets, den Formaten und dem Programm der Künstlerreisen nutzen Sie bitte den Bereich [Projekte / Aufträge] oder das Kontaktformular. 

English Profile

Bernhard Karlowitz

Atelierportrait: Künstler Bernhard Karlowitz barfuß auf Stuhl vor monumentaler Sackleinen-Leinwand.

»I am not an artist —

I moderate the emergence of something that possesses being. 

In the structural act of painting—within the untamable friction between material, painter, subject, and moment. In the interaction of telling tonal values, to which I grant the gesture, I paint in the very act of experiencing. In the absolute unity of experience and the act of painting, I am the instrument of this form-giving synthesis: Art.


An intuitively alive, painterly gesture depicts encounters; it is the binding form of my painting.

I perceive my art as a radical consequence of Modernism—deeply connected to the mastery of the Italian Quattrocento and the philosophy of Greek antiquity.

As a technician, I work in the tradition of classical study and underpainting techniques. I elevate tempera painting into the full chromatic expression of the present day, without losing its austere brilliance, its poetically matte shimmer, and the delicate interplay of glazes.


My art is not predictable.


It is not decorative.


It follows no superficial aesthetics.«

»Bernhard has developed (...)


 
an independent artistic position beyond the categories
of realistic and abstract art, which could be described as a transformation
of the prerequisites of,
or rather the attitude toward,
contemporary painting
and our understanding of its reproductive function.«

 









Professor Rolf Lobeck, Kassel, 2001 

Bernhard Karlowitz — Portraitist of a New Modernism

Bernhard Karlowitz is an Academic Fine Artist

Studio portrait: Painter B. Karlowitz in undershirt with palette and brush before Oedipus painting.

As a figurative painter and draftsman of a New Modernism, he studied Fine Arts at the Kunsthochschule Kassel within the class "New Painting (+Media)" of Prof. Rolf Lobeck. 


In Kassel at the turn of the century: 

within the field of tension defined by the negation of free painting, the struggle for its right to exist alongside conceptualism, a superficial painterly aesthetic, and the virtual enthusiasm of a new media epoch—amidst the shards of postmodern experiments in form-finding. 


A defining guest seminar under Hans Platschek continues to determine the theoretical and painterly depth of his  œuvre to this day. 

The Tempera Technique for the New Modernism

Exhibition photo: Artist Bernhard Karlowitz next to a tempera painting portrait of his father.

Karlowitz utilizes historical tempera painting in the tradition of classical underpainting, yet modified this process into a dynamic alla-prima medium for portraits in real-time sessions, figurations, and landscapes. 


The artist works on the technical densification of the tempera technique into an expressively fully executed, narrative panel painting technique. Painting becomes, once again, a pictorially complex, visually self-contained event space. 


Since 2014, through his engagement with the writings of Ingeborg Scheibler and Ranuccio Bianchi Bandinelli, Bernhard Karlowitz has immersed himself in the methods of ancient painting and the earth color register. 

Consequently, the artist develops a sequentially structured chromatic theory of painting that detaches itself from the color wheel concept, redefining (and reclaiming) the chromatic painterly task. 

The Premise of the Act of Experience

Artist Bernhard Karlowitz painting a tempera portrait painting in a summer garden in Stuttgart.

Karlowitz reclaims the premise of the unity of the painting act and the act of experience in sacred obligation, resisting in his entire œuvre the contemporary superficiality of painting, which to him becomes a mere thematic or aesthetic assertion devoid of artistic substance. 


Even under the resulting near-total exclusion from the presentation, award, and funding systems of the 2000s, Karlowitz relentlessly insisted on the definitional articulation of his adherence to Classical Modernism. 


He has carved out the classical sujets of art in his understanding of the search for and formulation of a New Modernism as a consistently full-time professional artist since his university diploma. 


Gesture and Immediate Painting Formulate the Emphatic Level of Artistic Encounter

Fragment of the monumental full-length portrait WOMAN WITH SPEAR, egg tempera by Bernhard Karlowitz.

... and connects the painterly task into the unified genesis of painting, which as a whole becomes art through its material form, overcoming intention, subject, and classical viewer expectations. 


In a collaboration with the Linden-Museum Stuttgart (State Museum of Ethnology), Karlowitz painted the dress rehearsal of the visiting Chinese music legend Xu Jiande and her accompanying Gufeng Ensemble in a real-time live session on a large-scale diptych, painted observationally directly from the audience ranks. 


Karlowitz painted artist portraits that emerged from first encounters within the scheduled tight timeframes of the performers in rehearsal or lecture spaces, fully executed in single sessions. 

The artist traveled as a mobile studio and operated in structurally contemporary modernity without ever visually short-circuiting the portrait as a form. 


Art arises from the moment; it is encounter—even if it must be as fast as the 2000s. The portraits include, for example, the dancer and choreographer Shang-Chi Sun (Taipei/Berlin), the theater critic and publisher Peter von Becker (Berlin), and the musician and composer Daniel Schnyder (New York). 

Unusual Crops and State Recognition

Painting by artist Bernhard Karlowitz: Late Summer Vineyard, painted on location, tempera technique.

The painter’s composition is characterized by unusual crops and fragmentations, whereby the traditional thematic painterly task is questioned or overcome. 

The background can become a thematic symbol equivalent to the subject itself—as seen in the Staatsgalerie Series of 2008/2009, which discursively reflected the tradition of the portrait, 


or in the fragmented vineyard landscapes, in which the painter extracted purely abstract-painterly tasks from the subject through fragmentation, dissolving traditional thematic expectations and establishing them purely painterly-motivated within the image. 


One of the central works of these multi-part landscape fragments, which feature up to 24 or more individual panels, was selected by the State of Baden-Württemberg for its permanent art collection in recognition of Bernhard Karlowitz's artistic oeuvre. 

Olympia @ Home Office — Closing Accord of a Myth

Tempera Painting by B. Karlowitz: Olympia at Home Office. Accord with Goya and Manet.

In the painting Olympia at Home Office, the painter uses specific image crops and the painterly focus of the individual components to force the viewer into a conceived distance from the subject, providing the sensation of crawling along the motif, sniffing it out. 


His Olympia continues the centuries-old motif passed down by painters like a torch, featuring a modern woman in a home office. Karlowitz’s Olympia is not nude, but sits across an armchair at her laptop, wearing a skirt with only her legs exposed, crossed over the armrest and waving with the stiletto heel. 


Through the fragmentation of the subject, the foot episode is sexually connoted, connecting in a completely "different," contemporary manner to the Maja theme of Francisco de Goya (1746–1828) or the Olympia scandalon of Édouard Manet (1832–1883). 


Karlowitz’s Olympia does not entice the viewer, nor does she expect or receive him, indeed she does not even perceive him; he can only crawl along her image, finding his counterpart in a decorative plastic dog placed in her space within her Stuttgart penthouse apartment, while a low-maintenance cactus stands by the window before the vista of the city’s rooftops. 

Premise and Outlook

The Chromatic Obligation of a Narrative Painting

Bernhard Karlowitz perceives Hans von Marées’ painterly legacy as an opportunity for a New Modernism liberated from narrative obligations, combining this idea with the concept of the painterly-structural act and the figuration developing from it within the pictorial space—a figuration that is not representationalism standing in front of the space, but a figuration generated from chromatic interaction. 

Current Projects and Artistic Outlooks

 Current series of works include large-scale pieces on Sophocles’ tragedy Oedipus as well as a monumental triptych on Homer’s Ilias. They follow the work cycles of the early 2020s dedicated to Ovid's Narcissus myth and Karlowitz's modern continuation of the classical modernist theme "L'après-midi d'un faune": Le Faune au Soir. 


These work cycles, which encompass several large-scale formats and studies, are currently being systematically documented, with excerpts to be presented here shortly and introduced to guests of the Ateliergalerie. 


For the year 2026, a collaboration for the painterly allegory of performing art and the artist in cooperation with the actor Elia Ritter is planned and already in preparation.


This web presence documents the monographs, the process of creation, and the art-historical contexts of central projects from the artist's total œuvre.

Strategic Realignment

Dear Art Enthusiasts, Esteemed Collectors,

 Due to a fundamental strategic realignment of my web presence, the information regarding pricing and commission processing visible below is no longer valid.


The corresponding passages are being removed step by step. 


In the new bernh-Art Studio Gallery, I will shortly present exclusive cycles of my autonomous graphic and painterly oeuvre:

T

 Due to a fundamental strategic realignment of my web presence, the information regarding pricing and commission processing visible below is no longer valid.


The corresponding passages are being removed step by step. 


In the new bernh-Art Studio Gallery, I will shortly present exclusive cycles of my autonomous graphic and painterly oeuvre:

The Hecuba Fragments (2025)
The Orpheus Series (2012)
The Kalamos Study Series on 30g Rice Paper (2016)


Private preliminary inquiries regarding the exhibits as well as for real-time portrait sessions are welcome at any time.


Thank you for your continued trust.
Bernhard Karlowitz, July 2026

Approaching the Oeuvre: Document and Presence

The Observational Archive — Studio Reading and Monographs

The Physical Presence — The Workspace and Real-Time Sessions

The Physical Presence — The Workspace and Real-Time Sessions

 The Documentary Archive 


Witness the creation of paintings or see drawings searching for their uncompromising, immediate line. 


The YouTube archive documents the formal development of the Oedipus painting and the Ilias triptych. 


Furthermore, the studio-cam captures the genesis of the monoinstrumental graphite series "Hecuba." 

The Physical Presence — The Workspace and Real-Time Sessions

The Physical Presence — The Workspace and Real-Time Sessions

The Physical Presence — The Workspace and Real-Time Sessions

Das Atelier in Heilbronn


The bernh-Art Studio Gallery is located within the private workspace of the artist in Southwestern Germany. This is where large-scale tempera paintings and graphic series are created, and where the real-time sessions for portrait commissions take place. 


Visits, studio dialogues, and private previews of the work cycles are possible exclusively by prior written appointment.


Studio Bernhard Karlowitz
Gueldensteinstrasse 78 (Studio 1) | 74081 Heilbronn | Germany
T: 0049 (0) 7131 205247 | M: contact@bernh-art.de

 Previews of selected work cycles for collectors and institutions, as well as inquiries for real-time portrait sessions, are available by prior arrangement. For deeper insights into subjects, dimensions, and the program of artistic travels, please refer to the section [Projects / Commissions] or use the contact form. 

Copyright © 2026 Bernh-Art – Alle Rechte vorbehalten.

Unterstützt von

Diese Website verwendet Cookies.

Wir setzen Cookies ein, um den Website-Traffic zu analysieren und dein Nutzererlebnis für diese Website zu optimieren. Wenn du Cookies akzeptierst, werden deine Daten mit denen anderer Nutzer zusammengeführt.

AblehnenAnnehmen